Modul 77: Spekulationsbremse beim Bauland

Freitag-Akademie für Führungskräfte

 

Bei einer Gesamtfläche von rund 84.000 km² sind in Österreich aktuell bestehende Gebäude- und Baulandflächen im Ausmaß von über 2.400 km² ausgewiesen. Die niedrigsten Grundstückspreise soll es mit nur 4 €uro pro m² im burgenländischen Bezirk Güssing, die höchsten mit bis zu 8.500 €uro pro m² im Wiener 1. Bezirk geben.

Neben den touristisch geprägten, dicht besiedelten Tälern im Westen, sind es vor allem die städtischen Ballungsräume, die Jahr für Jahr mit zweistelligen Preissteigerungen aufwarten. Gleichzeitig reglementieren Wohnbauförderungsvorschriften der Länder die förderbaren Grundkosten und soll das Wohnen möglichst leistbar bleiben. Eigene Widmungskategorien für den „sozialen Wohnbau“ sollen Abhilfe schaffen. Ein Beispiel dafür ist die gerade erst in Kraft getretene Novelle zur Wiener Bauordnung. Gleiches gilt für die diskutierten Änderungen in der Tiroler Raumordnung, womit versucht wird, die Spekulation mit Bauland zumindest zu bremsen. Was genau bedeutet das aber für den gemeinnützigen Wohnbau? Diskutieren Sie mit Experten und Praktikern bei Modul 77 der Freitag-Akademie.

EXPERTEN UND PRAKTIKER

Ing. Franz Mariacher
Geschäftsführer TIGEWOSI, Innsbruck
Obmann der GBV-Landesgruppe Tirol

Dr. Josef Ostermayer
Vorstandsvorsitzender Sozialbau AG, Wien
Obmann der GBV-Landesgruppe Wien

DI Gregor Puscher
Geschäftsführer, wohnfonds_wien

MR Dr. Andreas Sommer
Wirtschaftsministerium, Wien

Termin
08. März 2019, 9.30 – 14.00 Uhr
Experten
siehe oben
Ort
Beletage des Café Landtmann, 1010 Wien
Kosten
Abonnement für die Module 67-71: € 2.900,- zzgl. USt
Zusatzplatz für Abonnement-Inhaber: € 580,- zzgl. USt pro Modul
Einzelmodul ohne Abonnement: € 680,- zzgl. USt pro Modul
Die Kosten enthalten Pausenbewirtung und Mittagessen.
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